Der Lockdown bei Reach Jiu Jitsu

Besonders in Augsburg waren die Zahlen zuletzt sehr hoch und jeglicher Kampfsport, darunter natürlich auch Jiu Jitsu ,wurde komplett untersagt. Während das sehr schade für alle ist, lässt sich an der momentanen Situation leider nichts ändern. Egal wie sehr man sich auch aufregt,  egal wie sehr man sich eine Normalität wünscht, es lässt sich zur Zeit leider nichts ändern. Doch es gibt einen Umstand, der sich sehr wohl ändern lässt. Und zwar, wie ich selbst auf die jeweilige Situation reagiere.  Die äußeren Umstände sind nicht in unserer Hand, doch was in uns selbst passiert, kann man mit etwas Übung selbst steuern. Und genau das versuchen wir bei Reach Jiu Jitsu auch umzusetzen. Wir versuchen positiv zu bleiben und das Beste aus der uns gegebenen Situation zu machen.

 

Anfang November war Individualsport (also auch Kampfsport) zwischen zwei Haushalten noch erlaubt. Deshalb haben wir einen Stundenplan erstellt, der es allen unseren Mitgliedern möglich gemacht hat etwas kürzere Trainingseinheiten zu zweit zu absolvieren. Leider wurde auch das nach zwei Wochen verboten. Also haben wir uns über Zoom verabredet. So bleibt unser Team in Kontakt und wir können uns austauschen. Mit Hilfe von Brazilian Jiu Jitsu Drills, etwas Krafttraining und Yoga bleiben wir auch in dieser schwierigen Zeit aktiv. So machen wir das Beste aus der Situation und versuchen unser Jiu Jitsu, sowie auch uns selbst, stetig weiter zu entwickeln.


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